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Try Foods


Try Foods

Das junge Berliner Unternehmen TRY FOODS bietet außergewöhnliche Probiersets an, die hochwertige Lebensmittel sinnlich und informativ erlebbar machen. In zwei der Sets haben wir Porzellanschälchen von Arzberg gepackt, damit Olivenöl und Salz auch stilecht verkostet werden können.

Im Interview spricht Jörn Gutowski, Gründer von Try Foods, über lustvolle Probiererlebnisse, guten Scotch und warum er sich der Herausforderung in der TV-Show Höhle der Löwen gestellt hat.

Wie bist Du auf die Idee für TryFoods gekommen?

Entstanden ist die Idee, als ich für meinen Bruder vor einigen Jahren ein Weihnachtsgeschenk suchte. Da er – so wie ich – gern isst und genießt, erinnerte ich mich an ein Scotch Probierset der Scotch Whiskey Association, das ich mal vor einigen Jahren erhielt und das für mich eine komplette Horizonterweiterung darstellte. Ich war mir damals sicher, dass es mit Sicherheit eine Firma gibt, die sich auf das Probieren von Lebensmitteln konzentriert. Als ich aber weder im KaDeWe in Berlin noch im Web fündig wurde, reifte die Idee für TRY FOODS.

An wen richtet sich das Angebot?

An alle Menschen, die gern genießen, die wissen wollen, was ihnen schmeckt und woher die Lebensmittel kommen, die sie auf ihrem Tisch haben. Zusätzlich richtet sich das Angebot an alle, die schöne und innovative Geschenkideen für andere suchen.

Wie findest Du die geeigneten Manufakturen/Partner? Was ist Dir wichtig?

Ich orientiere mich vor allem an den drei Kriterien, die die Slow Food Bewegung aufgestellt hat: „sauber, gut und fair“. Ich schaue dabei auch auf Siegel wie Bio und Fairtrade, allerdings sind diese keine Ausschlusskritieren für mich. Mir ist viel wichtiger, dass meine Kooperationspartner auf Qualität achten und wissen, woher ihre Produkte kommen und unter welchen Bedingungen sie angebaut, geerntet und/oder produziert wurden. Hierbei verlasse ich mich auf Empfehlungen verschiedener Experten, möglichen Mitgliedsschaften, Gütesiegeln und/oder Auszeichnungen der Firmen und auf die Eindrücke während meines eigenen Besuchs.

Warum passt Arzberg zu Try Foods?

Zum Einen verfolgen beide Firmen einen ähnlichen Ansatz bei der Produktentwicklung. Es geht beiden um hochwertig hergestellte Produkte, die in ein schönes Design gekleidet werden. Dies hat viel mit Respekt für die Rohstoffe und einer traditionellen, nicht-industriellen Fertigung zu tun. Zum Anderen passen Arzberg und TRY FOODS gut zusammen, da Arzberg mit dem Porzellan die „Hardware“ liefert und TRY FOODS mit den Lebensmitteln bzw. den Verkostungen die „Software“ dazu.

Welche Sets fehlen Dir noch in Deinem Portfolio?

Aktuell entwickle ich ein TRY Gin Set, das hoffentlich noch vor Weihnachten auf den Markt kommt. Und auch in 2017 und darüber hinaus sollen viele neue Tasting Sets dazu kommen. Da es so viele wunderbare Lebensmittel gibt, sehe ich aktuell gar kein mögliches Ende für die Entwicklung weiterer Sets.

Warum hast du die Herausforderung in der Höhle der Löwen gesucht? Was hat es Dir gebracht?

Es gab verschiedene Gründe: Die „Höhle der Löwen“ ist eine einmalige Chance sein Konzept und seine Produkte einem interessierten Millionenpublikum vorzustellen. Gerade bei einem neuen, innovativen Konzept wie TRY FOODS, das man den Kunden erst mal erklären muss, bietet die „Höhle der Löwen“ die perfekte Plattform. Zudem hat man die Möglichkeit, einen Investor zu erhalten, der nicht nur Geld, sondern auch Knowhow und Kontakte in die Firma einbringen kann.

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