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Die Arzberg Geschichte(n)


Arzberg schreibt Geschichte.
Arzberg erzählt Geschichten.
Arzberg ist so eine Geschichte für sich …


1887 Verstimmte Briten

Das Königreich ist „not amused“: Deutsche Produkte machen ihren eigenen immer mehr Konkurrenz. Deshalb erlässt Großbritannien den „Merchandise Mark Act“. Dieser schreibt vor, dass Produkte aus Deutschland von nun an die Bezeichnung „Made in Germany“ tragen müssen – in der Hoffnung, dass diese fortan gemieden würden. Aber der ursprünglich als Warnhinweis gedachte Aufdruck wird in kürzester Zeit zum bedeutenden Qualitätssiegel. Auch die Geschichte der Marke Arzberg „Made in Germany“ beginnt in dieser Zeit. Das war 1887.


1931 Unpraktische Terrinen

„Wenn Sie so gut wissen, wie eine gute Terrine sein muss, dann machen Sie doch eine“, fordert Fritz Kreikemeier, Direktor der Porzellanfabrik Arzberg, den jungen Diplom-Ingenieur Hermann Gretsch heraus. Dieser hatte kritisiert, dass keine der gängigen Terrinen am Markt sich mit einem Schöpflöffel restlos ausschöpfen lasse, geschweige denn eine schöne Form habe. Gretsch entwirft. Und überzeugt. Mit der Form 1382 beginnt der Aufstieg des fränkischen Porzellanherstellers als erfolgreicher Vorreiter modernen und funktionalen Gebrauchsporzellans. Das war 1931.


1954 Gute Formen

Von „Designern“ spricht in den 60er Jahren noch niemand. Sehr wohl aber über die Entwürfe talentierter Handwerker und Gestalter mit einem besonderen Gespür für ästhetische Formgebung. Viele möchten die „gute Form“ schaffen. Heinrich Löffelhardt gelingt es. Seine Form 2000 ist eine Form, die – nach Löffelhardts persönlichem künstlerischem Anspruch – „so gut ist, dass sie es wert ist, tausendfach vervielfältigt zu werden“. Die Form 2000 wird zum Verkaufsschlager. In der gleichen Zeit wird das Museum of Modern Art in New York auf Design aus dem Hause Arzberg aufmerksam und nimmt die Form 1382 von Löffelhardts Vorgänger Gretsch in die ständige Ausstellung auf. Das Unternehmen Arzberg schickt sich an, zur internationalen Designmarke für Porzellan aufzusteigen. Das war 1954.


2001 Exklusive Aufträge

Das Porzellan im Bundeskanzleramt muss man nicht umdrehen, um die Marke des Herstellers auf der Unterseite zu entdecken – das Geschirr mit dem goldenen Rand und der Vignette des Bundesadlers darf nur Arzberg herstellen: Ende der sechziger Jahre stattet der fränkische Porzellanfabrikant das Bundeskanzleramt mit einer Sonderedition der Form 2000 von Heinrich Löffelhardt aus. Zum 100. Geburtstag Löffelhardts wird das Bundeskanzleramt mit exklusiv sonderangefertigtem Geschirr und neuen Artikeln beliefert. Das war 2001.


2003 Turbulente Zeiten

Viele Scherben bringen Glück? Lange zehrt die deutsche Porzellanindustrie vom Wirtschaftswunder und festigt über Jahrzehnte mit hoher Qualität und anspruchsvollem Design ihr internationales Standing. Im Zuge der Wiedervereinigung und der Globalisierung – mit Billigimporten aus Osteuropa und Asien – wird viel Porzellan zerschlagen. Und wieder neu zusammengefügt: Arzberg kommt als Teil der Hutschenreuther AG zur Winterling AG. Dann übernimmt die SKV-Porzellan-Union die traditionsreiche Designmarke. Später übernehmen der seit 1997 als Geschäftsführer bei Arzberg tätige Helmut Sättler und der international renommierte Designer Peter Schmidt die Geschäftsanteile der Arzberg-Porzellan GmbH. Das war 2003.


2006 Erfolgreiche Rezepte

Wer als Gast im Berliner Gourmet-Restaurant „Vau“ von Kolja Kleeberg etwas serviert bekommt, fängt erstmal an zu zählen. Denn das Erfolgsrezept des Starkoches lautet: „Nicht mehr als drei Produkte auf einem Teller“. Nur das Wesentliche – das aber in Vollendung. Selbst beim Geschirr macht der kreative Gourmet da keine Ausnahme: Er serviert auf Porzellan der preisgekrönten Form 2006 des internationalen Top-Designers Peter Schmidt. Mit dessen Kreativität entdeckt Arzberg den Wert des Wesentlichen neu. Das war 2006.


2009 Klarer Kurs

Die meisten Kreativen belasten sich nicht gerne mit überladener Dekoration. Sie suchen das authentisch Schöne – in ihrer Arbeit und für ihr Leben. Darum verwundert es nicht, dass zum Beispiel viele Designer, Architekten und Fotografen besonders oft Arzberg-Porzellan auftischen. In ihrem Umfeld ist Arzberg „Kult“. Weil die Marke für das Zusammenspiel interessanter Formen und Funktionen steht, auf die man als Benutzer nicht mehr verzichten möchte – nicht zuletzt, um sich damit identifizieren zu können. Arzberg verkauft nicht nur für Porzellan, sondern Geschichte, Design und Qualität. Porzellan ist nicht nur Gebrauchsgegenstand für den gedeckten Tisch, sondern Ausdruck von Stil, Genuss und Freude am Einrichten. Arzberg ist die Porzellan-Design-Marke. Echt und ehrlich. Nah am Leben. Das war 2009.

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